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Bandscheibenvorfall (LWS)

Typisch für diese Art des Bandscheibenvorfalls sind immer wieder auftretende Rückenschmerzen, die aber wieder verschwinden und wie aus dem Nichts zurückkehren. Hinzukommen können beid- oder einseitige Beinschmerzen. Im fortgeschrittenen Stadium kann die Beweglichkeit um einiges eingeschränkt sein und starke örtliche Schmerzen treten ein. All dies sind Indikatoren dafür, dass ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule vorliegt.

Je nachdem wie hoch der Gewebedurchbruch ist, können die Schmerzen und Ausfallerscheinungen variieren. Weiter ist die Schmerzstärke abhängig von der Lage des Gewebedurchbruchs zu den Nervenwurzeln und zum Wirbelkanal. Leider ist die Stärke der Schmerzen kein Hinweis darauf, wie ausgeprägt der Bandscheibenvorfall ist (Wölbung des Bandscheibenanteils).

Festgestellt werden können Ausfallerscheinungen z. B.  bei neurologischen Untersuchungen. So können etwa Änderungen der Gefühlsempfindungen bei Berührungen ausgelöst werden. Oft kann man diese Schwächen oder Ausfälle auch selber bemerken. Wenn man beispielsweise ohne äußere Einwirkung stolpern muss oder beim Treppensteigen mit dem Knie einknickt, sollte man vorgewarnt sein.

Durch eine Prüfung der Reflexzonen ist der Arzt in der Lage die erkrankte Bandscheibe ausfindig zu machen. Ein bestimmter Muskelreflex fällt so aus, wenn die erste Kreuzbeinnervenwurzel der Auslöser ist. Eine gestörte Empfindung entlang der Außenseite des Beins kann auftreten (General-Streifen). Ein andere Fall wäre, man kann sich mit seinem Gewicht nicht mehr oder nur schwer auf die Zehenspitzen stellen. Dies ist der Hinweis auf eine Lähmung.

Häufig ist die fünfte Lendennervenwurzel der Übeltäter. Bemerkbar macht sich dies dadurch, dass man nur mit Mühe oder gar nicht seine Füße oder Zehen anheben kann. Ein normaler Gang auf der Ferse ist kaum noch möglich. Ist der Oberschenkel geschwächt, deutet das auf geschädigte Nervenwurzeln oberhalb der Lendennervenwurzel hin. So hat jede Nervenwurzel eine charakteristische Ausfallerscheinung und/oder Schwächung, die für den Arzt einen sehr guten Anhaltspunkt auf den Ursprung der Schädigung gibt.

Vorsicht ist geboten, wenn die beschädigte Bandscheibe auf die Nervenwurzeln drückt. Es könnten sich jetzt Muskellähmungen ergeben, die fälschlicherweise zu dem Gedanken führen, eine Besserung sei eingetreten, da der Schmerz nachlässt.

 

 

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