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Fibromyalgie

Die Fibromyalgie ist eine chronische, leider nicht heilbare Erkrankung.

Symptome dieser Krankheit sind Schmerzen in den Gelenken, der Muskulatur aber auch oft Rückenschmerzen. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Wetterfühligkeit, Schwellungen verschiedener Körperteile und noch viele weitere Begleitsymtome sind charakteristisch für diese Krankheit.

Das Wort Fibromyalgie bedeutet folgendes:

1. Fibro vom lateinischen fibra = Faser

2. My wie im griechischen myos = Muskel

3. Das Wort algie abgeleitet ebenfalls aus dem griechischen algos = Schmerz

Symptome

Neben den Hauptsymptomen wie chronischen Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, anhaltende Müdigkeit bis hin zur vollkommenen Erschöpfung sowie Schlafstörungen, gibt es auch Nebensymptome wie Schwellungsgefühle verschiedenener Körperteile, Reizdarm, Kopfschmerzen sowie Anfälligkeit für Depressionen.
Auch Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden sowie Taubheitsgefühle und viele weitere Symptome können auftreten. Etwa die Hälfte der Patienten klagt über Schmerzen am ganzen Körper. Vorallem der Rückenbereich ist betroffen. Die Patienten klagen hier oft über sehr starke Rückenschmerzen. Es entsteht das Gefühl eines "brennenden Rückens". Ein leichter Druck genügt und die Patienten haben höllische Schmerzen. Auch Allergien werden bei vielen Patienten festgestellt. Diese reichen über Asthma bis hin zu Patienten, die auf fast alles allergisch reagieren. Den Symptomen bei dieser Krankheit sind keine Grenzen gesetzt und treten immer wieder auf.

Diagnose

Eine Diagnose dieser Krankheit ist nicht immer 100% sicher. Meistens werden empfindliche Stellen, auch "tender points" genannt, zur Hilfe genommen. Besteht bei vielen dieser tender points ein erhöhter Druckschmerz, liegt der Verdacht meist auf der Krankheit Fibromyalgie. Oft wird eine Diagnose erst nach mehreren Jahren gestellt, bevor der Patient therapiert werden kann. Aufgrund einer solchen problematischen Diagnose können die Patienten sehr oft nicht als arbeitsunfähig bescheinigt werden. Dies wäre aber wichtig, da diese Krankheit zwar nicht tödlich ist, aber da der Patient selbst massive Beeinträchtigungen durch die Fibromyalgie hat, kann es oft zu schweren finanziellen Schwierigkeiten kommen.

Ursachen

Die Ursachen der Krankheit sind bis heute ungeklärt. Doch Forscher nehmen an, dass es genetisch bedingt sein könnte, oder dass eine andere Krankheit nicht richtig verarbeitet wurde bzw. dieser vorausgegangen ist, die die Fibromyalgie ausgelöst haben könnte. Als eine weitere mögliche Ursache wird eine Störung des Schmerzgedächtnisses im Gehirn diskutiert. Das heißt, wenn das Gehirn einen Schmerzreiz an einen Nerv sendet, kann sich die Empfindlichkeit weiter erhöhen. Dieser Reiz bleibt auch, nachdem er gesendet wurde, weiter aktiv.

Was hilft gegen die Krankheit und wie kann ich Fibromyalgie behandeln?

Die Krankheit ist durch die Medizin nur begrenzt beeinflussbar. Es besteht die Gefahr von Medikamentenmissbrauch, weil man nicht weiß, welche Medikamente eingesetzt werden können. Meist werden physikalische Therapien und Entspannungsmethoden angewendet. Antidepressivum und Sporttherapien zeigen bisher auch weitere Erfolge. Man ist zwar in der Lage die Symptome zu behandeln nicht aber die eigentliche Krankheit. Der Deutsche Schmerzkongress ist der Meinung, dass nur ein Herz-Kreislauftraining die Symptome lindern könne. Auch eine Verhaltenstherapie wird empfohlen.

Ist die Krankheit heilbar?

Aus medizinischer Sicht ist Fibromyalgie leider nicht heilbar. Doch es wurden Spontanheilungen bei Frauen nach den Wechseljahren beobachtet. Die genannten Therapien können die Schmerzen aber zumindest lindern.

 

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