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Schulterarthrose

Ähnlich wie die Arthrose in Knie- oder Hüftgelenken gehört die Schulterarthrose zu den verschleißbedingten Erkrankungen. Ursache hierfür ist der Knorpelschwund im Schultergelenk. Da die Schultern im Gegensatz zum Rücken kein Gewicht tragen, kommt diese Erkrankung seltener vor als beispielsweise eine Kniearthrose. Im hohen Alter können die Beschwerden im Schulterbereich allerdings zunehmen.

Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. Oft liegt es an einer Überbelastung oder Schäden im Muskelbereich. Die Schulterarthrose wird in zwei Formen unterteilt. Zum einen die primäre Arthrose. Hier wird es oft schwierig die genaue Ursache zu finden. Es ist möglich, dass in der Familie des Patienten bereits familiäre Gelenkerkrankungen existieren. Für die sekundäre Schulterarthrose können viele Faktoren eine Rolle spielen. Die wichtigsten sind Schäden am Schultergelenk, die durch einen Unfall verursacht wurden. Hier kommt es zu einer groben Störung der mechanischen Bewegungsabläufe. Bei einer Operation können Schäden am Schultergleichgewicht diese Krankheit hervorrufen.

Durch Unfälle oder Brüche im Schulterbereich kann ein Knorpelabrieb zu einer Arthrose führen. Eher selten aber dennoch möglich sind Erkrankungen die durch eine Entzündung entstehen. Eine bakterielle Entzündung kann über das Blut oder durch Medikation in Form einer Spritze entstehen. Besonders gefährlich hierbei ist die schnelle Schädigung des betroffenen Bereiches. Sehr häufig kommen nicht bakterielle Entzündungen vor. Bekannt auch als Gelenkrheuma. Bei dieser Form der Entzündung wächst die entzündete Schleimhaut in den Gelenkknorpel und zerstört diesen.

Auch Durchblutungsstörungen können eine Ursache für die Schulterarthrose sein. Wenn die Knochen im Schulterbereich nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden, verlieren Knochen und Knorpel an Stabilität. Um die richtige Diagnose zu stellen, ist ein Röntgenbild erforderlich. Auf dem Bild kann der Arzt erkennen ob schon ein Knochenabbau stattgefunden hat. In bestimmten Fällen muss allerdings noch eine Kernspin-Tomographie angefertigt werden. Vor allem wenn es die Schäden an der Gelenkpfanne betrifft.

Wie ist die Arthrose zu behandeln?

Die Schulterarthrose ist nur mit Hilfe eines operativen Eingriffs zu heilen. Allerdings gibt es Möglichkeiten die Arthrose ohne operativen Eingriff einzudämmen. Durch Medikamente und Schmerztherapie kann eine Schmerzlinderung und eine vorläufige Bewegungsfähigkeit der Schulter wieder herbeigeführt werden. Die richtige Krankengymnastik ist hier von großer Bedeutung und sollte vom Patienten auch nach der Behandlung weiter geführt werden. Wenn sich trotz dieser Therapien keine Verbesserung einstellt wird ein operativer Eingriff notwendig.

Synonyme für die Schulterarthrose sind:

Arthorse-Schulter, Defektarthropathie, Omarthrose, Schultergelenkarthrose, Schultergelenkverschleiß

 

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