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Wirbelsäulengymnastik

Wirbelsäulengymnastik ist eine Wohltat für den Rücken. Laut verschiedener Statistiken leiden rund 60 % bis 80 % der Bevölkerung unter Rückenschmerzen. Hauptbereich der betroffenen Stellen sind die Lenden- und Halswirbel. Ursachen dafür sind häufiges Sitzen, wenig Bewegung und auch eine falsche Körperhaltung, die unserem Rücken nicht gut bekommen.

Um das Rückgrat zu stärken, hilft eine gezielte Wirbelsäulengymnastik, den Schmerzen vorzubeugen und sie gegebenenfalls zu lindern. Das bedeutet, die Wirbelsäule mobilisieren, kräftigen und dehnen, denn diese drei Trainingsbereiche sind wichtig, um die Funktion der Wirbelsäule zu verbessern. Durch die Wirbelsäulengymnastik wird man beweglicher und der schmerzfreie Bewegungsspielraum vergrößert sich. Gezielte langsame Bewegungen führen dazu, dass die Bandscheiben zwischen den Wirbeln besser durchblutet und somit auch besser mit Nährstoffen versorgt werden. Wirbelsäulengymnastik stärkt auch die Muskulatur der Wirbel und somit werden Halte- und Bewegungsfunktionen besser erfüllt sowie Gelenke und Bandscheiben entlastet. Dehnungsübungen dienen dann zur Entspannung der Wirbelsäule.  

Wirbelsäulengymnastik Übungen beugen Rückenschmerzen vor und lindern diese. Mit den Übungen zur Wirbelsäulengymnastik sollte man vorsichtig und langsam beginnen und dann ausbauen auf gut drei Mal a 15 Minuten in der Woche. Am besten bespricht man eine Wirbelsäulengymnastik mit einem Spezialisten.

Vor Beginn mit den Wirbelsäulengymnastik Übungen sollte man sich zuerst aufwärmen. Zuerst sollte man mit der Mobilisationsübung beginnen. Hierbei stellt man sich aufrecht hin und stellt die Füße hüftbreit auseinander. Mit den Fingerspitzen berührt man mit der rechten Hand die rechte Schulter, oder andersherum. Dann dreht man den Oberkörper locker nach rechts, zur Mitte, und dann nach links. Das Becken bleibt ruhig und dreht sich nicht mit.  

Eine weitere Übung dient zur Kräftigung des Rückens. Hierbei legt man sich auf den Rücken, winkelt die Beine an und die Füße bleiben auf dem Boden. Nun hebt man das Becken bis zum Oberkörper und Oberschenkel und bildet eine gerade Linie. Dann kurz diese Spannung halten und dann das Becken langsam wieder absenken.
Es gibt noch viele weitere Übungen zur Stärkung der Wirbelsäule, beispielsweise zum Kräftigen der Schultern. Dazu legt man sich zum Beispiel auf den Bauch, winkelt die Arme U-förmig auf Kopfhöhe zur Seite, hebt die Arme, Kopf, und Oberkörper leicht vom Boden. Der Kopf darf nicht im Nacken liegen, sondern er sollte nach vorne zum Boden schauen. Dabei wieder kurz die Spannung halten und dann wieder zurück zur Ausgangsposition.
Um die Effektivität und Richtigkeit der Übungen zu gewährleisten, sollten Sie in jedem Fall mit einem Orthopäden über Ihre Situation sprechen, da nur dieser sich individuell auf Sie einstellen kann.

 

Nackenverspannungen

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