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Zervikalsyndrom

Häufig strahlen Schmerzen, die von der Hals-Region (Halswirbelsäule) ausgehen, in die Nacken- bzw. Schultermuskulatur aus. Betroffene haben oft einen ziehenden oder auch brennenden Schmerz im Nacken und sind innerlich verspannt. Dieser Schmerz kann sich bis zu den Schulterblättern und dem Hinterkopf ausdehnen.

Zervikalsyndrom nennt man dieses Krankheitsbild, das durch die verschiedensten Ursachen hervorgerufen werden kann. Hier können beispielsweise Computertätigkeiten oder andere Tätigkeiten, die mit viel Sitzen verbunden sind, der Übeltäter sein.

Personen die monotone Arbeiten am PC, wie etwa Texte verfassen o. Ä., verrichten, neigen eher zu dieser Art von Rückenschmerzen als Personen, die mehrere Tätigkeiten an ihrem Arbeitstag verrichten müssen. Die immer gleiche monotone Körperhaltung ist hier also das Problem. Kurz könnte man sagen: Die Mischung machts.

Ein effektives Entgegenwirken kann man aber auch mit Sport oder Gymnastik erreichen. Tut man dies nicht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Muskeln verspannen.

Diagnostizieren kann der Arzt so etwas indem er die Stränge der Schulter- und Nackenmuskulatur abtastet. Wenn er hierbei Verhärtungen feststellt und die Schulterblätter am Innenrand schmerzen, liegt es nahe, dass eine einseitige statische Belastung die Ursache ist. Die Nerven sind in diesem Fall nicht in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die daraus resultierenden Kopfschmerzen lassen sich durch die erhöhte Muskelspannung (Verspannung) erklären. Diese kann man temporär zwar mit einem Gang zur Apotheke begrenzen, jedoch wird man damit nicht die Ursache beheben. Wird die monotone Arbeit für einen gewissen Zeitraum unterbrochen, erholt sich die Muskulatur und die Schmerzen klingen ab. Ein klassisches Beispiel ist der Rückgang der Schmerzen während des Urlaubs oder am Wochenende.

Die Stellung der Halswirbelkörper ändert sich, wenn diese Verspannung über Jahre „verschleppt“ wird. Bei einem gesunden Menschen weist die Halswirbelsäule eine leichte Hohlschwingung auf. Die veränderte Wirbelsäule weist dagegen eine gerade Positionierung der Halswirbelkörper auf. In einigen Fällen kann es sogar zu einem Rundrücken kommen.

Eine natürliche Hohlschwingung entlastet die Bandscheiben, während die gestreckte Wirbelsäule die Puffer unnötig belastet. Eine schnellere Abnutzung ist hier die Folge. Hat sich die Wirbelsäule über die Jahre hinweg verändert, kann man sie kaum noch regenerieren. Die Beschwerden können allerdings mit verschiedenen Methoden gelindert werden.

 

Nackenverspannungen

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